Allgemeines

Die Bezeichnung "Bouncen" kommt aus dem Englischen "to bounce", was so viel wie Springen, Hüpfen, Prellen bedeutet und ist eine Fun-Sportart. Die Sprungstelzen und das Bouncen gibt es bereits seit dem Jahr 2000. Als Alexander Böck (ein Deutscher) das Sportgerät zum Patent anmeldete, dauerte es noch fünf Jahre, bis es sich als Funsportgerät in Deutschland durchsetzte und seinen Siegeszug antrat. Beim Bouncen geht, läuft, sprintet oder springt der Sportler mit speziellen Sprungstiefeln bzw. Sprungstelzen, auch als Siebenmeilenstiefel bekannt.

 

2 Meter hoch, 30 km/h schnell

 

Erfahrene "Bouncer" brechen alle Regeln der Fortbewegung und schaffen Sprünge über zwei Meter hoch, vier Meter weit, schlagen Salti, zeigen Stunts oder sprinten mit einer Geschwindigkeit bis zu 30 km/h. Mit den Siebenmeilenstiefeln ist man durch die Federung wesentlich gelenkschonender unterwegs als beim normalen Springen oder Joggen.

 

 

 

Die 7Meilenstiefel werden aus hochwertigen und sehr strapazierbaren Materialien (in Österreich) gefertigt. So bestehen beispielsweise die Sprungfedern aus bruchsicherem Fiberglas und die Auftrittsohlen sind aus rutschfestem Hartgummi hergestellt.

 

4 Gerätegrößen

 

Bei Siebenmeilenstiefeln gibt es vier verschiedene Gerätegrößen, die in folgende Gewichtsklassen unterteilt sind:

 

  • für Kinder mit einem Gewicht von 30 - 50 kg (Modell Thero)
  • für Personen mit einem Gewicht von 50 - 70 kg (Modell Raptor)
  • für Personen mit einem Gewicht von 70 - 90 kg (Modell T-Rex)
  • für Personen mit einem Gewicht von 90 - 120 kg (Modell S-Rex)